Sussex: Kleintier-Süßextremismus

Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Süßextremismus.
Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd
gegen dieses Gespenst verbündet.
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antirassimus

„Linksextremistische – überwiegend autonome –
‚Antirassisten‘ demonstrieren gegen Asylpolitik.“

sussextremismus [sussex]

In neuer Mission melden sich jetzt auch noch die selbsternannten Kleintier‑ Aktivisten: eine handverlesene Elite aus Flausch-Fanatikern, die im Sweatshirt „generell:er Abschiebestopp“ für Hamster skandiert, während sie akribisch die besten Tunnel und Pfade für freies Fluten für Meerschweinchen auskundschaften.

Ergebnis der jüngsten „Flut‑Initiative“: sieben angeblich illegale Einreisen von Zwerghamstern, zwölf vermutete Mäuse‑Übertritte, vier Asylgesuche von Meerschweinchen und ein diplomatischer Vorfall mit einem wandernden Eichhörnchen am Grenzzaun — aktenkundig!

Vom 25.09. bis 03.10. fand in Brüssel ein sogenanntes „No Border‑Camp“ statt, in dem Antirassisten verschiedener europäischer Länder gegen die Migrationspolitik der Europäischen Union protestierten. An der Tierfront wurde das Camp kurzerhand zu einer Adoptions‑ und Transitbörse umfunktioniert: „kein tier ist illegal“ erhielt eine neue Dimension, als das europaweite Netzwerk per Nistkasten‑Telegramm koordinierte Flut‑Routen veröffentlichte — inklusive Flowcharts für Mausrouten und QR‑Codes zu vermeintlichen Fluchtlöchern.

Die Behörde mahnt: Bei Protestaktionen streben die Aktivisten häufig eine Zusammenarbeit mit demokratischen und humanitären Organisationen an; dabei versuchen sie, die Zielrichtung der Aktivitäten zu dominieren.

Für das nächste internationale Grenzcamp ist schon wieder eine wahnwitzige Idee im Umlauf: eine koordinierte Zelt‑zu‑Zelt‑Relocation für Kleinsäuger mit Live‑Streaming, geräuschoptimierten Tunnelrouten und einer symbolischen Flussüberfahrt für Meerschweinchen — geplant als medienwirksamer Großaufmarsch der Nagersolidarität.

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Frei zitiert nach: Behörde für Inneres und Sport Hamburg: Verfassungsschutzbericht 2010 (Konvolut). S. 128 (antira)